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Backsteingotik in und um Greifswald (1)

Back­stei­ne — rote, meh­re­re Tage gebrann­te Zie­gel aus ton­hal­ti­gem Lehm — hat­ten als Bau­ma­te­ri­al zwi­schen dem 12. und 16. Jahr­hun­dert in den mittel- und nord­eu­ro­päi­schen Küs­ten­län­dern Hochkonjunktur!

Die spe­zi­el­le „Euro­päi­schen Rou­te der Back­stein­go­tik” ver­bin­det das ein­zig­ar­ti­ge nord­eu­ro­päi­sche Kul­tur­er­be der Back­stein­ar­chi­tek­tur mit den Rei­zen der küs­ten­na­hen Land­schaf­ten, Kul­tur und Gastronomie.

Auch die Universitäts- und Han­se­stadt Greifs­wald ist eine der ins­ge­samt 26 Städtestationen:
Die Back­stein­kir­chen St. Niko­lai und St. Mari­en, das Gie­bel­haus Markt 11 an der Markt­ost­sei­te und die Rui­ne des um 1200 gegrün­de­ten ehe­ma­li­gen Zis­ter­zi­en­ser­klos­ters in Eldena sind schö­ne Bei­spie­le mit­tel­al­ter­li­cher und han­sea­ti­scher Backsteinarchitektur.

Wei­te­re Infos:
www​.eurob​.org
www​.auf​-nach​-mv​.de
www​.greifs​wald​.de